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Aschenbrödel

 

Aschenbrödel

Lebt mit ihrer Stiefmutter und ihrer Stiefschwester Dorchen auf dem Gut ihres verstorbenen Vaters.
Wird von allen nur "das Aschenbrödel" genannt, weil sie nur die niedrigsten Arbeiten verrichten und in der Aschen schlafen muss.


Die Stiefmutter

 

Die Stiefmutter

Heiratete nach dem Tode von Aschenbrödels leiblicher Mutter deren Vater, brachte ihre Tochter Dorchen mit in die Ehe. Nachdem auch Aschenbrödels Vater gestorben war, hat sie die Herrschaft über das Gut und alles, was da lebt übernommen. Sie führt ein strenges Regiment, verwöhnt ihr Dorchen und liebt es, Aschenbrödel zu quälen.

 
Dorchen

 

Dorchen

Sie ist Aschenbrödels Stiefschwester, wird von ihrer Mutter verwöhnt und braucht nichts im Haushalt zu tun. Dafür hat sie ihre Bediensteten. Liebt es, wie ihre Mutter, Aschenbrödel zu quälen und zu erniedrigen.

 
Valentin

 

Valentin

Er ist der Knecht auf dem Gut von Aschenbrödels Stiefmutter. Er ist schon lange auf dem Hof und kennt noch die besseren Zeiten, als Aschenbrödels Eltern noch lebten. Er liebt Aschenbrödel, wie sein eigenes Kind und sorgt sich um sie.

Er erzählt uns die Geschichte gemeinsam mit dem Pferd Nikolaus und der Eule Rosalie.

 
Der Prinz

 

Der Prinz

Soll nach dem Willen seiner Eltern, dem König und der Königin, nun endlich heiraten und 'seiner Verantwortung gerecht werden'. Dazu hat er aber überhaupt keine Lust. - Erst als er Aschenbrödel zufällig im Wald begegnet, ist es um ihn geschehen und er verliebt sich in das schöne, unbekannte Mädchen.

 
Magd Marie

 

Die Magd Marie

Lebt ebenfalls auf dem Gut der Stiefmutter und ist für alles im Haushalt zuständig. Ihr und ihrer Freundin, der Magd Sophie, geht es nicht gut, beide werden von ihrer Herrin misshandelt und ausgenutzt. Aber aus Freundschaft zu Aschenbrödel bleiben sie.

 
Die Magd Sophie

 

Die Magd Sophie

Lebt ebenfalls auf dem Gut der Stiefmutter und ist für alles im Haushalt zuständig. Ihr und ihrer Freundin, der Magd Marie, geht es nicht gut, beide werden von ihrer Herrin misshandelt und ausgenutzt. Aber aus Freundschaft zu Aschenbrödel bleiben sie.

 
Der König

 

Der König

Er möchte, dass sein Sohn sich eine Frau sucht und anschließend die Amtsgeschäfte als König übernimmt. Er in seinem Alter.....
Naja, wer kennt diesen Spruch nicht? - Aber letztlich ist er doch garnicht so übel und freut sich mit seinem Sohn dem Prinzen, wenn der sein Aschenbrödel findet.

 
Die Königin

 

Die Königin

Leidet ein bisschen unter den dauernden Diskussionen zwischen ihrem Mann, dem König, und ihrem Sohn, dem Prinzen. Aber letztlich ist sie irgendwie doch diejenige, die am Hof die Hosen anhat und sagt, wo es lang geht.



Das Pferd Nikolaus

Der Schimmel Nikolaus ist neben der alten Eule Rosalie das Einzige, was Aschenbrödel noch von ihren Eltern geblieben ist. Aschenbrödel liebt ihren Schimmel und sie liebt es, mit ihm auszureiten und durch die Wälder zu streifen.


 

Die Eule Rosalie

Die alte Eule Rosalie ist wie Schimmel Nikolaus eine gute Freundin für Aschenbrödel. Sie ist es, die Aschenbrödel auf die Zauberkraft der drei Haselnüsse hinweist und ihr so zu ihrem Glück verhilft.

 
Aschenbrödel mit denMägden Marie und Sophie

 

Die fleißigen Tauben

Die reichen und adeligen Töchter des Landes

 

Stiefmutter und -schwester quälen AschenbrödelDer Schimmel Nikolaus und die Eule Rosalie sind alles, was Aschenbrödel nach dem Tod ihrer Eltern geblieben ist. Aschenbrödel lebt bei der Stiefmutter, einer Gutsherrin, und deren leiblicher Tochter Dora, die es nach Kräften erniedrigen und wie eine Dienstmagd behandeln.

Der König und die Königin kommen auf das Gut der untertänigen Stiefmutter, die sich zusammen mit ihrer Tochter eine Einladung zum Hofball erschleicht, wo ‚Dorchen‘ das Herz des Prinzen gewinnen soll.

Während des königlichen Besuches begegnet Aschenbrödel dem Prinzen das erste Mal im Wald in eigener Gestalt – nämlich verschmutzt und verdreckt. Als der Prinz gerade ein Reh abschießen will, bewirft es den Prinzen mit einem Schneeball, so dass er das Ziel verfehlt. Der Prinz jagt Aschenbrödel daraufhin quer durch den Wald, „erwischt“ es letztendlich auch – nur flieht Aschenbrödel dann, spielt ein wenig Katz und Maus mit dem Prinzen und gelangt ungesehen auf den Hof zurück.

Die Einladung zum BallDora und ihre Mutter gelangen an eine Einladung des Königs zum königlichen Ball. Während Knecht Valentin für die Herrschaften teure Kleider aus der Stadt mitbringt, fallen ihm drei Haselnüsse in den Schoß. Diese bringt er Aschenbrödel mit, da sie sich das wünschte, was ihm auf „dem Weg vor die Nase kommt“.

Die Nüsse sind verzaubert: Die erste Nuss enthält ein Jagdgewand. So ausstaffiert begegnet Aschenbrödel dem Prinzen ein zweites Mal. Aschenbrödel wird für einen „jungen Jägersmann“ gehalten und überzeugt den Prinzen durch ihre Schießkünste mit der Armbrust, reitet dann jedoch unbemerkt weg.

DerDie Mägde Marie und Sophie Tag des Hofballs rückt heran. Als Schikane vermischt die Stiefmutter Linsen mit Mais, verteilt das Ganze auf dem Boden und lässt Aschenbrödel die Linsen und den Mais sortieren. Dank der tatkräftigen Hilfe von Tauben, die die Arbeit für das Mädchen übernehmen, hat Aschenbrödel genügend Zeit und öffnet die zweite Nuss. Mit dem darin enthaltenen Ballkleid sucht sie den Hofball auf.
Der König will unbedingt seinen Sohn verheiraten. Der Prinz, der bisher alle ihm vorgestellten Damen verschmäht hat, tanzt mit dem später erschienenen Aschenbrödel und verliebt sich auf der Stelle in das Mädchen, das er jedoch nicht erkennt.

Tanz mit dem PrinzenSie stellt ihm auf dem Ball ein Rätsel, das zeigt, dass sie gerne erkannt werden möchte:
„Die Wangen sind mit Asche beschmutzt, aber der Schornsteinfeger ist es nicht.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
Ein silbergewirktes Kleid mit Schleppe zum Ball, aber eine Prinzessin ist es nicht, mein Prinz.“

Damit spielt sie auf ihre bisherigen zwei, sowie die gegenwärtige Begegnung an, aber der Prinz kann es nicht lösen und so entzieht sie sich ihm abermals durch Flucht, verliert aber ihren Schuh.

Dem Prinzen gelingt es jedoch, Aschenbrödel zu verfolgen und erreicht so schließlich den Hof der Stiefmutter. Doch keinem der hier lebenden Mädchen und Frauen passt der Tanzschuh der Unbekannten. Schließlich fällt Knecht Valentin Aschenbrödel ein, das aber spurlos verschwunden scheint. Nachdem auch der letzte Versuch der Stiefmutter, ihre Tochter Dora mit dem Prinzen zu vermählen, scheitert, findet der Prinz Aschenbrödel, dem der Schuh passt. Das Brautkleid Aschenbrödels zur folgenden Hochzeit mit dem Prinzen entstammt der dritten Haselnuss.

 

Wir sagen Danke!

Wir danken den folgenden Firmen und Institutionen für ihre freundliche Hilfe und Unterstützung, ohne die die Inszenierung von "Die Schneekönigin" in dieser Form nicht möglich gewesen wäre.

 

 

 

 

Grundschule Kärlich

 

 

56218 Mülheim-Kärlich


 

 

Körting KG, Matratzenspedition

 

 

56424 Moschheim

   

 

 

MKG

 

 

56218 Mülheim-Kärlich

 
 

 

 

Möhnenclub Mülheim

 

 

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Stadt Mülheim-Kärlich

 

 

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Volksbank Mülheim-Kärlich

 

 

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Die Mülheimer Märchenspieler begeisterten mit "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel"

Christian Berg, einer der meist gespielten deutschen Bühnenautoren, hat mit seiner Bühnenversion des berühmten tschechischen Märchens eine schnelle, spritzige und humorvolle Variante des Stoffs geschaffen, der im Jahre 1973 von der DEFA verfilmt wurde und seit dieser Zeit 'alle Jahre wieder' zu den beliebtesten Sendungen im vorweihnachtlichen Fernsehprogramm gehört: "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel".

Weiterlesen: Aschenbrödel - Das Familienmusical in der Kurfürstenhalle